Eine kurze Erklärung:

Bei Dogdance kommt es besonders auf die Harmonie zwischen Hund und Hundeführer an.  Es basiert auf grundlegendem Gehorsam und stellt hohe Anforderungen an Mensch und Tier.                                                                            


Hierbei werden dem Hund einzelne Bewegungsmuster beigebracht, mit deren Hilfe man später mit Musik einen Tanz vollenden kann.                                                                 Passend zur Musik werden dann diese Übungen gezeigt. Dabei sollte das Augenmerk auf den Hund gerichtet werden, der Hundeführer dient lediglich dazu das Gesamtbild zu komplettieren.

 

Dogdance vereint Elemente des Obedience (z. B. sehr aufmerksames „Bei-Fuß-Gehen“) mit speziellen Kunststücken (wie: Beinslalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Sprünge, Männchen machen, Polonaise) zu einer tänzerischen, musikalisch präsentierten Choreographie. Der Hund wird durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos gelenkt.



Geeignet ist Dogdance prinzipiell für jeden Hund, ob gesund oder mit gesundheitlichen Problemen, ob groß oder klein. Hat ein Hund gesundheitliche Probleme, wie z.B. HD sollte er springen vermeiden. Jedoch gibt es beim Dogdancing viele Übungen, die kein Springen beinhalten. So kann jeder Hundeführer die für seinen Hund geeigneten Übungen herausfinden und diese praktizieren.

Geübt bzw. gelernt wird beim Dogdance ausschließlich durch positive Verstärkung, da sonst eine spätere absolute Harmonie nicht entstehen kann.